Balkon-Kraftwerk

KLIMA+Bildung

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Die letzten Klimakonferenzen

sollten für Einigungen der

Umweltverschmutzer sorgen.

Der Welt-Klima-Rat stellte im

April 2014 einen eindringlichen

Appell an die Regierungen der

Welt mit einem Klimabericht vor.

Jetzt sind die Kosten für eine

Klimawende noch gering, weil

die Staaten 1,6 Billionen Dollar

für die Weltrüstungen ausgeben,

aber für das Klima nur 5 % davon.

 

Die vorherigen Klimaziele sind

nicht von den Staaten einge -

halten worden.

 

Einen Weg zeigt die Züricher Fa.

myclimate auf. Dort zeigt ein

Reisebüro bei der Flugbuchung

CO2 Ausstoß pro Fluggast .

Ein Flug nach Bali = 7,5 To. CO2

Umweltbelastung und dann kann

der Reisende ein Klima-Zertifikat

kaufen für ca. 150 E. kaufen.

 " myclimate " investiert auf Bali

in einem Dort in eine Kompostie-

rungsanlage ca. 600.000 Euro,

wovon 120 Arbeitspl. entstanden.

Dazu wird weniger Methan er-

zeugt ,die Rohstoffe aussortiert

und der Kompost wird verkauft.

 

Das Buch " Die Grenzen des

Wachstums " hat  uns alle

rechtzeitig ca. 1972 gewarnt.

 

 In Brasilien trocknet schon der

Fluß Rio San Francisco aus,

weil die riesigen Wälder dort

abgebrannt und gerodet wurden.

In Alaska haben 35.000 Walrosse

kein Packeis zur Aufzucht der

Jungen. Alles Alarmsignale !

 

 "  Die Kosten des Nichthandelns

     werden entsetzlich höher sein,

     als die Kosten des Handelns."

     Weltklima-Rat-Chef 2014

 

Den EVP-Regierenden in der EU

müssen wir die Stümperei  mit

dem Emissionshandel vor-

werfen. Ein Börsensystem,

das zum Betrügen eingeladen

hat, wie jetzt mehrfach zu

hören.  Die Umwelt wird

dadurch nicht von Schadstoffen

entlastet, sondern nur die

Betrugsmanöver gefördert.

Sogar Firmen in China und

Rußland konnten betrügerisch

Emissionspapiere verkaufen

und erhöhten den CO2 Ausstoß.

 

Eine direkte Erhebung einer

CO2 Steuer vor Ort in jedem

Land direkt bei den Betrieben

ist sinnvoller und transparenter

und für das Weltklima

wirkungsvoller !

 

Auch hilft es wenig, wenn wir

auf dem Smart-Phone unsere

Meinung dazu ausdrücken,

aber in der Praxis selbst nicht

handeln, meint Jakob v.Üxküll,

Gründer des Weltzukunftsrates.

 WFC mit Sitz in Hamburg, wo

Persönlichkeiten aus versch.

Kontinenten zusammenarbeiten,

wie Jörg Pilawa als Botschafter,

Dr.Michael Otto als Unterstützer.

 

" Subv. Kohlepreise kann man

nicht mit Solar-Energiepreisen

vergleichen. " MOPO 29.7.14

 Leider erhöht die Stadt Hambg.

gerade den CO2 Ausstoß mit

Millionen To. CO2 durch die

Inbetriebnahme des neuen

Kohle-Kraftwerkes Moorburg

jetzt am 30.8.15 leider aktuell

und kann nicht mal die Luftwerte

der EU mehr einhalten, weil noch

mehr Schadstoffe in die Hbg.

Luft gelangen. Die EU will

die Stadt Hamburg gerade

deshalb jetzt verklagen.

 

Die Auswahl ist sehr groß

und ein Buch hat den be-

zeichnenden Titel

" Energie ohne Ende " .

 

 Die erfolgreiche Messe in Husum

20.3.-23.3.14 " New Energy"  hat

einen Slogan herausgebracht:

" Energiewende von unten " .

Damit sind wir alle gemeint,

auch mit kleinsten Investitionen !

Unser Bildungssystem ist für die

Aufsteiger über die Fachhoch-

schulen hilfreich, wie am Beispiel

von Kanzler Schröder zu sehen.

Dort können Kinder auch aus

Familie ohne hohe Bildung einen

qualifizierten Beruf ergreifen.

Deshalb sind unsere FH hier in

der Republik so wichtig. Dann

entscheidet noch der Markt lt.

Prof.Dr.Bode über den Aufstieg.

Die Schall-

platte als LP

kommt wie-

der in Mode.

Radio- und

Fernseh-

meister re-

parieren die-

se vor Ort.

Werfen Sie

Ihren Plattenspieler nicht fort.

Sensoren-Startup neu

Eine neue Startup-Firma aus Ber-

lin " RELAYR " nutzt das Internet.

Es werden Sensoren z.B. an Kaf-

feautomaten angebracht, die per

Akustik-Geräuschen den War-

tungsstand erkennt und den Ser-

vice automatisch informiert. So

können auch Fahrstühle kontrol-

liert werden. Die Firma entwickelt

sich rasant seit 2013 und hat 150

Mitarbeiter und 30 Mio.Umsatz 17

 

Kindererziehung

Zum Thema Kindererziehung hat

eine junge Autorin einen E-Book-

Ratgeber im Netz unter:

www.bambonia.de , 22 x Seiten

Palmöl-Import hier in der EU verbieten !

 

Die Palmölimporte in die EU sind ein Beweis für die klimafeind-

liche Politik der EU und der Bundesrepublik, die solche Importe

zulassen, obwohl man weiß, daß dafür der Regenwald und die

dortige Indones.Bevölkerung geschädigt wird. Durch große

Konzerne, die mit den Landesregierungen Land stehlen  und

die Urwälder verbrennen, wie auch in Brasilien.(Greenpeace)

 

Der freie Handel wird überall als Freibrief für die Naturzerstörung

vorgeschoben, man könnte nichts dagegen unternehmen. Aber

ein Verbot von Palmöl-Importen würde schon helfen. Die unge-

bremste CO2 und Wärmeproduktion weltweit führt zur Abschmel-

zung der Eis-Polkappen, wie auch in Grönland.

In Grönland schmilzt das bis 3000 m Eis in riesigen Mengen jedes

Jahr, ca. 1300 Milliarden Tonnen Schmelzwasser kommen in die

Weltmeere dazu. Deshalb steigt der Meeresspiegel immer stärker!

 

Wann wachen unsere zuständigen Umweltminister auf, wie der

Minister Altmeier , der sogar der deutschen Autoindustrie eine

Verlängerung der alten CO2 Auspuffwerte ermöglichte, mit Hilfe

der Kanzlerin, des Kanzleramtes in Bearbeitung der anderen

EU-Staaten, die darüber in den EU-Verhandlungen abstimmten.

 

VW bot sogar selbst in den EU-Verhandlungen an, daß man das

95 g  Ziel für seine Wagenflotte schaffen würde. Aber BMW +

Mercedes trauten sich das nicht zu ? (Quelle Spiegel 2013)

 

Bitte spenden Sie an Greenpeace e.V. Hamburg

 

Kto. 6798481400 bei der GLS - Gemeinschaftsbank eG BLZ 251 205 10

 

Dort wird damit in Indonesien Urwaldfläche gekauft , die Recherche

über vorh.Urwaldflächen gestützt, Mitarbeiter für Urwaldschutz

ausgebildet, Artenvielfalt geschützt, Kampagnen hier gefördert

zur Aufklärung der  Bevölkerung.


Infos zur Palmöl-Mafia finden Sie auf dieser Webseite :


 webseite




 

 

 

Ministerin fordert Boykott von Nutella !

Franz.Ministerin Royal fordert in der MOPO v. 18.6.15 einen Boykott zur Firma Ferrero mit NUTELLA, da diese

Firma 170.000 to Palmöl in seinen

Produkten verarbeitet. Weltweit werden

leider 60 Mio.to Palmöl produziert.

 

Tim Walther berichtet in derZeitung von dem

sterbenden Regenwald, der meist für den

Anbau von umweltschädlichen Palmen ge-

rodet wird. Umweltzertifikate werden meist

gefälscht. Auch das von Monsanto produzierte

Pflanzentötungsmittel Roundup soll verboten

werden, 2016. Die franz.Firma TOTAL soll auch

sehr viel Palmöl seinem angeblichen Biosprit

beimischen, ein Hohn bei der Bezeichnung !

Abholzungen in Brasilien verursachen Trockenheit und Wirtschaftskatastrophen !

Brandrodung im Urwald von Brasilien
Brandrodung im Urwald von Brasilien

In Brasilien herrscht in weiten Teile eine

sehr große Trockenheit im Osten um den

langen Fluß " Rio San Francisco ", der

für die Anlieger-Bundesstaaten eine öko-

logische und wirtschaftliche Katastrophe

ankündigt. Das Wasser-Reservoir des Ur-

waldes beträgt nur noch 4,5 % der ursprüng-

lichen Kapazität nach der Brand-Rodung !

Dem Fluß wird kaum noch Wasser zugeführt.                                                                                  

 

Die alte Regierung unter Präsident Lula hat

den Bewohnern dort einen Wasserkanal aus

diesem Fluß versprochen und bisher schon

3 Mrd. Dollar investiert, aber das Proxjekt

droht völlig sinnlos zu " versanden " .

 

Die brasilianischen Wälder wurden schon

so stark abgeholzt und abgebrannt, daß

keine wichtigen Regenwolken mehr in die

dortige Landschaft kommen, jahrelang.

Der 2914 km lange geschichtsträchtige

Fluß durchfließt 5 Bundesstaaten, die von

dem Wasser mit abhängig sind. Sogar die

Mündung in den Atlantic versandet, weil

kein Süßwasser mehr in das Meer fließt.

Siehe Bericht im Spiegel Nr. 43 v. 20.10.14

S.92-94 vom Autor Jens Glüsing.

 

Agro-Forest Anbau schont den Amazonas

Regenwald mit gleichzeitigem Anbau von Nutzpflanzen
Regenwald mit gleichzeitigem Anbau von Nutzpflanzen

AGRO-FOREST ist eine nachhaltige Be-

wirtschaftung der Amazonas-Region

und wurde von Japanern erfunden, als

diese vor 100 Jahren in Brasilien ein-

wanderten. ARTE-Bericht v. 14.1.2015

Diese brachten damals 3 kleine Pflanzen

 

Schwarzer Pfeffer aus Singapur mit und der

wurde mit großem Erfolg in der Kooperative

CAMPTA dort angebaut und damals teuer

verkauft und schaffte Wohlstand für alle dort.

 

Der Vorteil ist ein Anbau von Pfeffer, Kakao,

Holzbäumen, Palmen im Wechsel und dazu

viele bunte Früchte, deren Fruchtmark die

Kooperative bis zu 5000 to pro Jahr ernten

und verpackt im ganzen Land verkaufen.

Die Flußindianer gaben den jap.Einwanderern

das Vorbild, weil diese damit gesund lebten

und die Waldfrüchte auch aßen.

 

Heute leben ca. 1,2 Mio.ehemalige Japaner

in Brasilien und haben wesentlich zur posi-

tiven Entwicklung dort beigetragen.

Japaner wanderten 1900 aus nach Brasilien

Brandrodung gefährdet alle Tierarten

400 Tiger leben noch auf Sumatra. Diese sind auch durch

Palmöl-Plantagen bedroht. Viele Urwälder stehen auf Torf-

böden. Wenn dort ein Brand zur Rodung gelegt wird, dann

brennt der ganze Untergrund der Urwälder ab, und damit

die Lebensgrundlage für Mensch und Tier.

Zerstörung der Orang-Utan-Lebensgrundlage

Auch auf der Insel KALIMATANTAN wird der Urwald brennend

gerodet und sogar Kommunale Schutzflächen gerodet.

Dort leben auch Orang-Utans, die den Urwald als Lebens-

grundlage benötigten. Greenpeace schützt hier mit dem

gespendeten Geld diese Menschenaffen vor Ort.

 

Brandgefährliches Palmöl für Umwelt und Tiere in Indonesien

Diese Plantagen liefern über Händler wie Wilmar, Golden Agri Resources (GAR) and IOI an Abnehmer, die sich dazu verpflichtet haben, Palmöl aus Regenwaldzerstörung aus ihren Lieferketten zu verbannen. Dazu gehören große Konsumgüterhersteller wie Unilever, Nestlé, Procter & Gamble, L‘Òreal, Mars und Kellogg’s.

Zwei der Plantagen stehen mit der IOI-Gruppe in Verbindung, die Mitglied des Runden Tischs für Nachhaltiges Palmöl (RSPO) ist. Greenpeace kritisiert die Kriterien des RSPO als deutlich zu schwach. Selbst gegen diese laschen Kriterien verstoßen Unternehmen, wie die Greenpeace-Recherchen nun abermals zeigen.

Die dritte untersuchte Plantage gehört der Alas-Kusuma-Gruppe – Tochterfirmen der Konzerngruppe sind durch den Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert.